Der BürgerschaftsPass.

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. DruckenE-Mail

1. Er ist von dem Impuls getragen, dass die konstitutionelle Souveränität eines Gemeinwesens kein Gnadengeschenk einer staatlichen Autorität vordemokratischer Machtverhältnisse sein kann. Sie soll vielmehr ein autonomer Akt sein des Ergreifens derselben durch die Rechtsgemeinschaft selbst, dem einzig legitimen Souverän auf der Höhe der Zeit.

Heute besteht ein autoritäres, vormundschaftliches Machtverhältnis auch gegenüber dem Parlamentarismus, solange dieser noch nicht mit dem >> »Popularvorbehalt« in dem Sinne verbunden ist, wie es das EBB-Projekt mit der Verwirklichung der >> komplementären Demokratie kurzfristig zu erreichen anstrebt.

Das Dokument, mit welchem wir den SouveränitätsWillen praktisch zum Ausdruck bringen können, ist der BürgerschaftsPass. Er wird jedem Menschen, der - unanhängig von seinem Wohnsitz - dieses Projekt ideell und mit der geringen PassGebühr auch finanziell unterstützen will, auf Antrag zur Verfügung gestellt. Dies will zeigen, dass der Wille zur Feststellung der BürgerschaftsSouveränität an keine Grenzen gebunden, sondern im Zeitalter der Globalisierung eine allgemeinmenschliche, eine menschheitliche Aufgabe geworden ist.

2. Jeder ausgehändigte Pass erhält eine Nummer. Eine Wunschnummer kann - falls noch frei - eingedruckt werden. Diese und die ebenfalls mitzuteilenden Personaldaten werden vom herausgebenden PassBüro in das Dokument eingetragen. Es wird - mit dem Ausgabedatum versehen - der/dem künftigten Eigentümer/in zugeschickt.

Der Pass umfasst - im üblichen Format:

  • 1 Seite Einleitung
  • 1 Titelinnenseite
  • 4 Seiten für die Darstellung des demokratischen Fundamentes der Konstitution
  • 2 Seiten Personendaten
  • 16 Seiten für persönliche Motive [z.B. Gedichte, Liebeserklärungen, Künstlerisches, Aphoristisches, Ideen, Ideale usw.]
  • 10 Seiten Sichtvermerke/Visa [amtl. Stempel wofür auch immer]
  • 1 Seite copyright

Diese Seiten sind in einen weinroten lederartigen Umschlag gebunden.

Die Passinhaber können sich ihre Unterschrift - z. B. in Deutschland beim Einwohnermeldeamt gegen € 3.-- Gebühr - beglaubigen lassen. Damit hat die »Staatsautorität« immerhin schon mit ihrem Stempel den ersten souveränen Akt bestätigt.

3. Im Idealfall könnten aus dieser autonomen Tat, die Europäische Union auf der Souveränität ihrer Bürgerschaft neu zu begründen, so viele Pässe herausgegeben werden, als Menschen weltweit sich mit dem Erwerb des Passes am Projekt beteiligen wollen. Wenn wir pro Pass inkl. Porto € 5.-- überwiesen bekämen, könnten davon im Gegenzug die Mittel für eine gemeinnützige Stiftung »Impuls 21« aufgebracht, um auf diesem Weg Projekte im Sinne der Ideale zu finanzieren, wie sie in der >> Gründungserklärung vom 6. Juli 2008 beschrieben sind. Wir werden über die Entwicklung informieren.

Pass-Büro Impuls21-EBB

D-88147 Achberg, Panoramstr.30
Internationales Kulturzentrum Achberg

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.